Wer sich seiner Sache gewiss sein will, setzt beim Check seiner Sicherungssysteme auf das Vier-Augen-Prinzip. Dieses für Extremsportler unerlässliche Muss ist auch für bott seit 1991 eine Selbstverständlichkeit.
bott führt in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, dem TÜV und anderen neutralen Prüfinstituten regelmäßige Crashtests nach aktuellsten Richtlinien durch. Unabhängige Experten stellen dann die Aussage der Sicherheit einer beladenen Fahrzeugeinrichtung im montierten Zustand unter Beweis. Hier zeigt sich das Verhalten einzelner Bauteile, deren Verbindungen und die Festigkeit der Anbindungspunkte am Fahrzeug im Ernstfall.

Fängt bott vario die Energie dynamisch ab? Bleibt das darin gelagerte Ladegut, mit einer Masse von 500 kg, dort wo es hingehört? Werden die extremen Kräfte, durch die von den bott Konstrukteuren in dieser Situation bewusst gewollte Verformung der Bauteile, erfolgreich absorbiert?
Jetzt wird geprüft, ob das, was die Ingenieure von bott intern im eigenen Prüflabor mit Rüttel- und Belastungstests sowie mit Zug- und Ausreißversuchen testen, auch dieser Extremsituation standhält.
Realistisch in allen Details wird ein Aufprall des Fahrzeugs bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h simuliert. Dies kommt einer 20-fachen Erdbeschleunigung innerhalb von 30 Millisekunden gleich. So gibt es die Richtlinie der ECE R44 den Testexperten vor.
Der Beweis ist erbracht. Die bestandenen Crashtests belegen, dass sich Fahrer und Beifahrer auf bott vario sicher verlassen können. Ein weiterer Beleg für die Qualität von bott vario ist die GS-Zertifizierung durch den TÜV.